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    <title>Posts on Peters Blog</title>
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    <description>Recent content in Posts on Peters Blog</description>
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      <title>Höhenmeter sammeln im Flachland</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/tagestouren/2010-08-07-hoehenmeter-sammeln-im-flachland/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Über die MTB-Truppe des hannoverschen Alpenvereins hatte ich von einer &amp;ldquo;Tagestour über die 7 Gipfel&amp;rdquo; Wind bekommen: &amp;ldquo;Das Schmankerl für steigungsfreudige Mountainbiker: Die sieben höchsten Erhebungen der Region Hannover auf einen Streich.&amp;rdquo; 2000 Höhenmeter in Deister, Süntel, Ith und Osterwald versprach Bernd.
Worauf ich mich eingelassen hatte, schwante mir erst, als ich in Empelde den Rest traf und ein paar Kilometer und einen ersten Anstieg zurückgelegt hatte: Einige der Mitfahrenden hatten schon Alpenüberquerungen gemeistert.</description>
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      <title>Wandern im Rückblick</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-07-05-wandern-im-rueckblick/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich hatte keine direkte Vorstellung, was mich bei einer Hüttenwanderung über mehrere Tage erwarten würde. Im Vorfeld hatte ich es mir deutlich weniger gebirgig vorgestellt. Die meisten Wege konnte man nicht nebenbei gehen, sondern musste schon sehr achtsam sein. Diese Art des Wanderns braucht einige Aufmerksamkeit. Man hat nebenbei schon Kapazität zum Denken, aber es geht auch gut ohne. Kurzum Wandern im Gebirge ist mehr als nur eine körperliche Herausforderung.</description>
    </item>
    
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      <title>Abstieg vom Berg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-07-03-abstieg-vom-berg/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>So urig die Schuhe der Bedienung waren, so speziell ist auch die privat betriebene Hütte. Die Stockbetten sind mit Vorhängen voneinander getrennt. Die Wände zwischen den Zimmerlagern sind kaum dicker, hat man das Gefühl. Man hört Geräusche und sieht das Licht durchschimmern. Es gibt eine luxuriös lang laufende Dusche, leider keine Trockenmöglichkeit.
Neben der Hütte steht ein Kapelle, in der den Bergopfern gedacht wird. Ich finde welche, die vor nicht allzu langer Zeit dort verunglückt sind, wo wir gestern langgelaufen sind.</description>
    </item>
    
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      <title>Runter und rauf</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-07-02-runter-und-rauf/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der letzte &amp;ldquo;echte&amp;rdquo; Wandertag beginnt mit einem frühen Frühstück, zu dem es frisches Obst gibt – das lernt man sehr zu schätzen – auch wenn ich ein paar Äpfel dabei hatte und über die Tage verteilt gegessen habe. Der Hundebesitzer ist diesen Morgen sehr bedröppelt: Sein Hund ist in der Nacht gestorben. Magen oder Darm hatten sich wohl verdreht – etwas, was eigentlich nur bei Pferden vorkommt.
Den ersten Teil des Wegs legen wir gemeinsam zurück.</description>
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      <title>Wieder am Funtensee</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-07-01-wieder-am-funtensee/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir starten erneut in Schneefelder. Meine Schuhe sind leider noch nass. Unser Ziel ist wieder das Kärlingerhaus. Im ersten Ansatz finde ich das doof, weil mir die Hütte nicht so gut gefallen hat. Andererseits ist es auch mal ganz schön zu wissen, wo es einen hinführt. Der Weg zieht sich gefühlt für alle, ist aber sehr abwechslungsreich: mal im Wald, mal auf Stein und bringt auch Herausforderungen, etwa einen langen steilen Abstieg auf feinem &amp;ldquo;Schotter&amp;rdquo;.</description>
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      <title>Durchs steinerne Meer</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-30-durchs-steinerne-meer/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Idee, am nächsten Morgen früh aufzustehen, um möglichst nicht die Reste des Frühstückbuffets aufpicken zu müssen, war gut. Es herrscht ordentlicher Andrang und so kommen wir früh los. Vom Kärlingerhaus geht es in Richtung Riemannhaus. Wir kreuzen viele Schneefelder.
Auf den Schneefeldern findet sich mitunter mal rote Verfärbungen. Es gibt wohl mehrere Theorien, woher die stammen: abgelassenes Flugbenzin, Reste von Skitouren, Sand aus der Sahara oder Algen – letzteres scheint mir am plausibelsten.</description>
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      <title>Etappe zur Entspannung</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-29-etappe-zur-entspannung/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am nächsten Morgen lassen wir es ruhig angehen: Auf dem Müsli, das es als eine Frühstücksvariante gibt, findet sich frisches Obst – lecker. Wir sind die letzten, die an der Wasseralm aufbrechen. Unser Ziel für heute ist das Kärlingerhaus am Funtensee. Es ist unser Startpunkt, um ins Steinerne Meer aufzubrechen.
Malerisch gelegen
Das Halsköpfl ist der wohl urigste Ausblick auf der ganzen Wanderung: Nach einem Anstieg durch den Wald der - zumindest vom Eindruck - auf einem Grad entlang führt, taucht plötzlich ein mit Gras bewachsener Hügel auf, der wie regelmäßig gemäht aussieht und auf dem oben eine Bank steht.</description>
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      <title>Mit voller Ladung</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-28-mit-voller-ladung/</link>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Einpacken heißt es heute. Es geht mit vollem Gepäck zur Wasseralm. Was man mühsam ausgewickelt hat, muss jetzt wieder in den Rucksack passen. Das ist ganz schön mühsam. Meine Idee, einen Stausack in den Rucksack zu tun, damit kein Wasser eindringen kann, hat zwar den Vorteil, dass man einen Innen- (im Sack) und Außenstaubereich (zwischen Außenhaut des Stausacks und Innenhaut des Rucksacks) hat, aber es ist doch eine ziemliche Kramerei.</description>
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      <title>Noch ohne Gepäck</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-27-noch-ohne-gepaeck/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einer eher unruhigen Nacht – ein Wunder, dass bei der Sägerei das Holzhaus noch steht – gibt es einfaches Frühstücksbuffet (&amp;ldquo;jeder nur eine Semmel&amp;rdquo;). Von 6 bis 8 Uhr ist Frühstücksausgabe auf den (meisten) Hütten. Wir schmieren uns Brote als Wegzehrung. Heute geht es erst mal ohne Gepäck auf die Hausgipfel des Stahlhauses.
Ich nutze das erste Mal meine Wanderstöcke. Fühlt sich anfangs komisch an – vor allem, weil ich immer über die Schneckenstecher im Wald auf dem Weg zur Arbeit fluche.</description>
    </item>
    
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      <title>Rauf auf den Berg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-26-rauf-aufn-berg/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Um 4:15 klingelt der Wecker. Obwohl ich am Abend gepackt habe, wird es arg eng, denn um 5:24 Uhr rollt der Nahverkehrszug aus Burgdorf. Der um 5:54 Uhr, der locker für den Anschluss gereicht hätte, fährt diesen Samstag nicht. Um 5:10 Uhr kapituliere ich und beschließe, das Taxi zum Hannoveraner Bahnhof zu nehmen. So schaffe ich es noch bequem unter die Dusche.
Letztlich bringt uns das frühe Aufstehen unterm Strich eine halbe Stunde mehr Zeit bei der Ankunft im Süden: Der Zug fährt eine Stunde früher Richtung Berchtesgaden und nimmt nicht den Umweg über Salzburg und eine Busfahrt von dort.</description>
    </item>
    
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      <title>Wandern zur Probe</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-06-14-wandern-zur-probe/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Jeder sagt es: Wenn Du Dir neue Wanderschuhe kaufst, sollst Du die vor der Wanderung einlaufen. Ich war nicht sicher, ob es reicht, die neuen Schuhe im Büro ein paar Tage zu tragen oder ob mehr Aktivitäten nötig sind. Jetzt weiß ich es: Büro reicht nicht.
Schon bei einem halbstündigen Spaziergang vom Mittagessen zum Arbeitsplatz hatte ich eine heiße Ferse. Nachdem ich den Weg ins Büro morgens zu Fuß angetreten hatte (rund 19 km), war eine fette Blase daraus geworden und gleich aufgegangen.</description>
    </item>
    
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      <title>Weserradweg am Stück</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/um-den-k%C3%B6nigsee/2010-05-16-weserradweg-am-stueck/</link>
      <pubDate>Sun, 16 May 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mit den Kindern will ich an der Weser entlang radeln. Die Idee ist, von Hannoversch Münden nach Hameln zu fahren. Vom Ziel ist man schnell daheim, zum Startpunkt dauert es dafür etwas länger. Die Strecke ist rund 140 km lang. Sollte sich in drei bis vier Etappen machen lassen.
Um einen Eindruck von der Strecke zu bekommen und das zweimalige Umsteigen nicht mit drei Kindern, vier Fahrrädern und einem Anhänger auszuprobieren, liegt die Idee nahe, die Strecke einmal ohne Kinder in einem Rutsch zu fahren.</description>
    </item>
    
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      <title>Ab nach Hause: Mietwagenflaute in Bad Tölz</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/bodensee-zum-k%C3%B6nigsee/2009-06-26-ab-nach-haus-mietwagenflaute-in-bad-toelz/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einem späten Frühstück beraten wir, ob wir weiterfahren oder angesichts der Wetterverhältnisse lieber die Rückreise antreten. Am Himmel türmen sich schon wieder Wolkenberge. Für die kommenden Orte auf unserer Reiseroute wie Traunstein wird Regen angesagt. Nach und nach reift die Entscheidung, dass es reicht.
Die Sonne macht sich weiter rar
Als wir beginnen einem Mietwagen hinterherzutelefonieren, wird schnell klar, dass wir in Bad Tölz keine Chance haben. Wir fragen bei Sixt, Avis und Europcar an.</description>
    </item>
    
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      <title>Vom Bodensee nach Bad Tölz</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/bodensee-zum-k%C3%B6nigsee/2009-06-25-vom-bodensee-nach-bad-toelz-wasser-von-unten/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Warmes Wasser gab es in der Privatunterkunft nicht, aber immerhin ein Frühstücksei. Wir brechen der Vermieterin zuliebe früh auf und alles spricht dafür, dass ein niederschlagsarmer Tag vor uns liegt. Und tatsächlich reißt der Himmel auf, kaum sitzen wir auf dem Rad. Nach einem kurzen Tankstopp geht es auf eine eher wieder bergige Etappe.
Erstmals zeigen sich wieder Berge. Manchmal kann man erahnen, dass die Berge nicht nur mit Bäumen bestanden sind: Es zeigt sich ein wenig Fels.</description>
    </item>
    
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      <title>Vom Bodensee zum Königssee: Ende des Internets</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/bodensee-zum-k%C3%B6nigsee/2009-06-24-vom-bodensee-zum-koenigsee-ende-des-internets/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einem brauchbaren Frühstück starten wir in den Regen und die Wirtsfamilie der Brauereigaststätte in den Ruhetag. Der Radweg führt diesmal oft an Straßen entlang. Es geht mal rauf, mal runter. Wenn der Nieselregen mal nachlässt, merken wir es fast nicht mehr. Immerhin ist es wärmer, sodass lange Hose und Regenhose in meinen Taschen bleiben.
Die Berge verstecken sich nach wie vor. Der Verkehr hält sich in Grenzen. Auf einer kleinen Straße müssen wir Slalom um die Kühe herum fahren, die dort allein unterwegs sind.</description>
    </item>
    
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      <title>Vom Bodensee zum Königssee: Bierpause</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/bodensee-zum-k%C3%B6nigsee/2009-06-23-vom-bodensee-zum-koenigsee-bierpause/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Bei stetigem Regen von allen Seiten haben wir es bis in das südlichste Brauereidorf Deutschlands geschafft, nach Rettenberg. Bis zum Mittagsschlaf haben wir schon zwei Brauereigasthöfe besucht. Der Ort kam ganz gelegen, denn heute ist es nicht nur nass, sondern dazu auch noch kalt. Für eine Brauereibesichtigung sind wir leider zu spät angereist. Die hätte um 10:30 Uhr begonnen.
Unterwegs gab es heftige Umgebungsfeuchte. Die Regenjacke suppt durch. Mir ist trotz Regenjacke, Pulli und T-Shirt kühl.</description>
    </item>
    
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      <title>Vom Bodensee zum Königssee: Steil bergauf</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/bodensee-zum-k%C3%B6nigsee/2009-06-22-vom-bodensee-zum-koenigsee-steil-bergauf/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Lindau sah man es am Horizont und auf dem Regenradar, aber wir sind trotzdem losgefahren. Unterwegs gab es dann reichlich Wasser, teilweise gefroren. Einzelne Bergspitzen waren sogar weiß, wenn sie denn überhaupt zu sehen waren. Morgen soll die Schneefallgrenze auf 400 Meter sinken, scherzte der Wirt &amp;hellip;
Die Anreise mit dem kleinen Peugot hat wunderbar geklappt. Kein Stau und Harald hat Spaß mal wieder am Steuer zu sitzen. Die Räder haben wir festgezurrt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Längs der Leine</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/tagestouren/2009-04-05-laengs-der-leine/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem ich letztes Jahr Pfingstsonnabend das erste Mal mit dem Rad von Burgdorf nach Göttingen gefahren war, lockten dieses Jahr schon die ersten sonnigen Tage Anfang April: Am 3.4. hatte es am Nachmittag schon rund 20 Grad. Dieses Mal bin ich nicht mit dem Mountainbike, sondern mit dem Reiserad aufgebrochen.
Nach anfänglichen Überlegungen die Strecke gegenüber dem letzen Mal zu variieren, etwa Hildesheim östlich zu passieren oder ab Sarstedt den ganzen Leineradweg zu nehmen, bin ich doch den gleichen Weg wie im letzten Jahr gefahren, diesmal allerdings mit GPS-Tracker.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Radtourhelfer</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-17-radtourhelfer/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wenn man mal eine fast 150 km lange Radtour in mühsamer Kleinarbeit für ein Radtourenportal nachgezeichnet hat, dann bricht man das nächste mal nicht ohne technische Hilfsmittel dazu auf. Auf dem Weg an der Elbe lang haben sich zwei Gadgets bewährt und am Rande habe ich interessante Werkzeuge aufgetan, die bei der Auswertung der Daten geholfen haben.
Die in den einzelnen Tagebucheinträgen per Google-Maps gezeigten Tracks hat ein GPS-Logger von Holux aufgezeichnet (M-241), der gleichzeitig auch als Bluetooth-GPS-Maus arbeiten kann.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Elberadweg: Ein Fazit</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-16-elberadweg-ein-fazit/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich könnte morgen wieder starten, aber die Erholung tut auch gut. Viele Dinge, für die unterwegs keine Zeit war, konnte ich jetzt in Ruhe nachlesen und recherchieren und schließlich aus den Notizen, die ich unterwegs in mein Web-Pad getackert hatte, und aus den noch frischen Erinnerungen die zurückliegenden Tagebucheinträge formulieren. Der erste Ritt auf dem Mountain-Bike zum Bäcker war etwas gefährlich: Der Lenker schlackerte, weil das Gepäck fehlte, und schon nach wenigen Metern fuhr ich im längsten Gang.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ab nach Hause</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-15-ab-nach-hause/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einem reichhaltigen Frühstück, das man uns morgens vor die Hütte gestellt hat, geht es wieder los. Unser Plan: Bis Riesa und von dort aus mit dem Regionalexpress eine Abkürzung bis Wittenberg oder weiter nehmen, sodass wir am Folgetag Magdeburg erreichen können. Von Magdeburg aus sollte die Heimreise per Zug kein Problem sein. In Georgs Radwegbroschüre, die gerade neu aufgelegt worden ist, finden sich Hinweise, dass ab Riesa Züge Richtung Wittenberg fahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Weg von der Else Richtung Grenze</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-14-weg-von-der-else-richtung-grenze/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir brechen auch diesmal erleichtert auf. Es war ein bisschen wie im HO-Betrieb &amp;ldquo;schöne Ferien&amp;rdquo; – &amp;ldquo;lassen Sie es sich schmecken&amp;rdquo;: Georg geht es besser. Wie vor Meißen zieht sich das Elbtal zu. Es wird dörflich, auch hügeliger, obwohl wir die ganze Zeit neben der Bahnlinie herfahren, und voller. Das Wetter ist gut, teils sonnig, aber mitunter etwas kühl, besonders wenn es in den schattigen Wald geht. Links und rechts kann man erahnen, warum die Gegend sächsische Schweiz oder Elbsandsteingebirge heißt, wobei das ein wenig an Disney-Land erinnert, wenn man mal in den Dolomiten war.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aus Dresden raus</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-13-aus-dresden-raus/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Frühstück im Hostel ist Selbstbedienung in der offenen Küche mit zwei Tischen. In einer Thermoskanne gibt es Kaffe-Spezial, aufgebackene Brötchen bei Abgabe des Coupons, Marmelade steht auf den Tischen &amp;ndash; jeder prokelt mit dem Messer in den Gläsern rum. Ich finde gottlob ein verschlossenes Glas, aus dem ich mich mit dem Löffel versorge. Geschirr ist selbst abzuwaschen. Die Toilette ist unerwartet sauber und gar nicht stinkich. Wir rollen unsere Sachen zusammen, beladen die Räder und trollen uns im Nieselregen über Kopfsteinpflasterstraßen an einem alten Hochhaus, dem aufgegebenen Gebäude der Verkehrsbetriebe vorbei.</description>
    </item>
    
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      <title>Von Mühlberg nach Dresden</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-12-von-muehlberg-nach-dresden/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-12-von-muehlberg-nach-dresden/</guid>
      <description>Obwohl wir am Abend das kleine Städtchen erkundet hatten, gondeln wir ewig herum, um den Getränkemarkt wiederzufinden. Da stehen schon um 10 Uhr die Leute mit der Bierkanne in der Hand herum und diskutieren lautstark. Wir machen, dass wir loskommen &amp;hellip;
Endlich ändert sich mal die Optik: Vor Meißen werfen sich Hügel auf, das Tal wird schmaler, dann und wann schimmert mal Gestein (Sandstein?) durch. Hinter Meißen öffnet es sich wieder.</description>
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      <title>Von Wittenberg nach Mühlberg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-11-von-wittenberg-nach-muehlberg/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Tag startet grau und nieselig. Erst mittags wird es sonniger, aber schwül. Trotz Lichtschutzfaktor 30 schramme ich am Sonnenbrand entlang. Georg kämpft mit dem Essen vom Vorabend. Mir geht es gut, ich merke ein Knie und habe mir die Leiste leicht aufgescheuert, auch habe ich mich schon mal flüssiger gebückt. Wir machen mehr Pausen. Bis Dresden kommen wir heute ohnehin nicht. Die Radwegbeschilderung, der wir nach der gestrigen Erfahrung schlicht folgen, führt uns wunderbar.</description>
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      <title>Von Magdeburg in die Lutherstadt Wittenberg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-10-von-magdeburg-in-die-lutherstadt-wittenberg/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Durch eine Abkürzung bei Schönebeck verkürzen wir die lange Route (150 km laut Buch) ein wenig. An anderen Stellen verlängern wir die Tour unnötig: So wollen wir zwischen Friederikenburg und Steckby eine sandige Strecke meiden und verzetteln uns bei Barby und in Rosenburg. Radler, die wir an einer Fährstation später ansprechen und die die andere Elbseite befahren haben, können nicht von sandige Passagen berichten. Der Tag war insgesamt eher grau, mal kurz sonnig.</description>
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      <title>Von Havelberg nach Magdeburg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-09-von-havelberg-nach-magdeburg/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Trotz reichlich Bier kommen wir gut los. Wir nehmen die empfohlene Abkürzung und sehen nach einem längeren Ritt die versprochene AKW-Ruine Stendal. Das Ding ist nie in Betrieb gegangen, wurde nach russischem Muster (Tschernobyl) gebaut und wird jetzt wieder abgetragen. Die Runde Hülle ist noch zu erkennen, auch die Nebengebäude. Gegenüber liegt ein riesiges Industrieunternehmen und entsprechend viel LKW-Verkehr ist auf der Straße unterwegs. Das obligatorische Schild am Werktor &amp;ldquo;von der EU gefördert&amp;rdquo; fehlt freilich nicht.</description>
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      <title>Von Hitzacker nach Havelberg</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-08-von-hitzacker-nach-havelberg/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-08-von-hitzacker-nach-havelberg/</guid>
      <description>Wir wechseln bei Dömitz wieder die Elbseite, damit ich meinen Wasservorrat auffüllen kann. Georg nimmt Leitungswasser in seinen Flaschen und versetzt es mit speziellen Tabletten &amp;ndash; ich habe lieber Mineralwasser an Bord. Allerdings ist diese &amp;ldquo;Besorge&amp;rdquo; immer recht aufwendig, weil Märkte nicht direkt am Radweg liegen. Entsprechend verfransen wir uns in Dömitz beim Versuch, den Radweg wiederzufinden. Am Markt hatte uns ein älterer Mann angesprochen und empfohlen die Hauptstraße, an der der Markt war, zu meiden und lieber ein Stück zurückzufahren.</description>
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      <title>Von Hamburg-Harburg nach Hitzacker</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-07-von-hamburg-harburg-nach-hitzacker/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-07-von-hamburg-harburg-nach-hitzacker/</guid>
      <description>Bahnfahren mit dem beladenen Fahrrad ist super: In Burgdorf schon passt der querliegende Zeltsack auf dem Gepäckträger nicht durch die Tür. Man gut, dass ich ihn nur mit dem Standardmechanismus des Gepäckträgers untergeklemmt habe (was Georg auf den ersten Blick erschreckt).
Ich habe massig Zeit und kann in Hannover noch dem Schwiegervater zum Geburtstag gratulieren, bevor Georg eintrifft. Wir schieben gemäß Wagenstandsanzeiger ans Ende des Bahnsteigs, um dann per Lautsprecher zu erfahren, dass der Fahrradwagon ausnahmsweise am anderen Ende hängt &amp;ndash; mit uns ziehen diverse weitere Fahrradfahrer um.</description>
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      <title>Packen für die Radtour mit Georg entlang der Elbe</title>
      <link>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-06-packen-fuer-die-radtour-mit-georg-entlang-der-elbe/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.siering.org/posts/elberadweg/2008-07-06-packen-fuer-die-radtour-mit-georg-entlang-der-elbe/</guid>
      <description>Ich sitze quasi auf gepackten Koffern: über 20 kg Gepäck, die in diversen Ortliebtaschen rund ums Rad hängen. Auf dem Gepäckträger thront eine Rolle, die eigentlich für Kanuten gedacht ist. Darin sind Iso-Matte und Zelt inklusive Stangen. Morgen um 9 Uhr geht es los. Bei einer Proberunde um den Block ist mir eine Tasche am Low-Rider halb abgesprungen. Ich hoffe, das war eine einmalige Aktion. Schlauchreste um das untere Rohr des Low-Rider sorgen dafür, dass die Taschen nicht allzu doll klappern.</description>
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